Viel zu tun gab es für die Feuerwehr Werne an diesem Wochenende – die A1 und das Stadtgebiet waren die Einsatzorte

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Am späteren Freitagnachmittag um 15:22 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte erneut mit dem Stichwort:"1RTW - Verkehrsunfall 1 verletzte Person" auf die A1 in Fahrtrichtung Köln alarmiert. Es war zu einem Auffahrunfall zwischen einem Citroen und einem Suzuki auf dem linken Fahrstreifen gekommen. Die Einsatzstelle lag dieses Mal jedoch ca. 300m vor der Anschlussstelle Hamm Bockum Werne in Fahrtrichtung Köln. Hierbei wurde eine Person leicht verletzt. Die Rettungswagenbesatzung und der Notarzt aus Werne versorgten bereits eine verletzte Patientin auf dem Standstreifen und brachten diese zur weiteren Untersuchung in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Die Aufgaben der Feuerwehr beliefen sich ähnlich wie bei dem ersten Einsatz ca. eine Stunde zuvor. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die rechte Fahrbahn in Richtung Köln für circa 30 Minuten gesperrt. Desweiteren an diesem Einsatz beteiligt, war ein Streifenwagen der Autobahnpolizei, der Rettungsdienst und Notarzt aus Werne. Von der Freiwilligen Feuerwehr aus Werne waren 22 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen im Einsatz. Einsatzende konnte der Leitstelle in Unna um 16:22 Uhr gemeldet werden.

Am Freitagnachmittag um 13:34 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne per Meldeempfänger mit dem Stichwort: „1 leicht verletzte Person, auslaufende Medien“ auf die A1 in Fahrtrichtung Köln alarmiert. Grundsätzlich wird die Freiwillige Feuerwehr Werne bei dem Einsatzstichwort „1RTW“ im Rahmen der Amtshilfe alarmiert, um die Besatzung des Rettungsdienstes bei Ihrer Arbeit auf der Bundesautobahn gegen den fließenden Verkehr abzusichern. Es war zu einem Auffahrunfall zwischen zwei PKW ca. 1500m vor der Anschlussstelle Hamm Bockum Werne in Fahrtrichtung Köln gekommen. Hierbei wurde eine Person leicht verletzt die jedoch nicht in einem Krankenhaus behandelt werden musste.

Nach Alarm- und Ausrückeordnung fährt bei diesem Alarmstichwort der Einsatzleitwagen, der Rüstwagen und ein Tanklöschfahrzeug auf die Autobahn, um den Rettungsdienst bei seiner Arbeit am Patienten abzusichern. Der Einheitsführer des zuerst eintreffenden Rüstwagen erkundete die vorgefundene Lage und sicherte als Erstmaßnahme den Rettungswagen ab. Die Rettungswagenbesatzung versorgten bereits die leicht verletzte Person auf dem Standstreifen. Die Aufgaben der Feuerwehr beliefen sich auf der Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr. Dafür wurde für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten die rechte Fahrbahn in Richtung Köln für circa 30 Minuten gesperrt.

Auslaufende Medien wurden abgestreut und das Bindemittel wurde verunreinigt mittels Besen und Schaufel wieder aufgenommen. Sicherheitshalber wurde aufgrund der potentiellen Brandgefahr nach einem Unfall die Batterien der beteiligten PKW abgeklemmt. Desweiteren an diesem Einsatz beteiligt, waren zwei Streifenwagen der Autobahnpolizei, der Rettungsdienst aus Werne. Von der Freiwilligen Feuerwehr aus Werne waren 14 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Einsatzende konnte der Leitstelle in Unna um 14:34 Uhr gemeldet werden.

Am späteren Freitagnachmittag um 15:22 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte erneut mit dem Stichwort:“Verkehrsunfall 1 verletzte Person“ auf die A1 in Fahrtrichtung Köln alarmiert. Es war zu einem Auffahrunfall zwischen einem Citroen und einem Suzuki auf dem linken Fahrstreifen gekommen. Die Einsatzstelle lag dieses Mal jedoch ca. 300m vor der Anschlussstelle Hamm Bockum Werne in Fahrtrichtung Köln. Hierbei wurde eine Person leicht verletzt. Die Rettungswagenbesatzung und der Notarzt aus Werne versorgten bereits eine verletzte Patientin auf dem Standstreifen und brachten diese zur weiteren Untersuchung in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Die Aufgaben der Feuerwehr beliefen sich ähnlich wie bei dem ersten Einsatz ca. eine Stunde zuvor. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die rechte Fahrbahn in Richtung Köln für circa 30 Minuten gesperrt. Desweiteren an diesem Einsatz beteiligt, war ein Streifenwagen der Autobahnpolizei, der Rettungsdienst und Notarzt aus Werne. Von der Freiwilligen Feuerwehr aus Werne waren 22 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen im Einsatz. Einsatzende konnte der Leitstelle in Unna um 16:22 Uhr gemeldet werden.

Aber dies sollte noch nicht der letzte Einsatz für diesen Freitag gewesen sein. Der Löschzug wurde zum dritten Mal an diesem Tag um 19:51 Uhr mit dem Stichwort „Person im Aufzug“ zu einem Objekt in die Freiherr-vom-Stein-Straße in Werne alarmiert. Die Erkundung ergab, dass acht Personen in einem Aufzug eingeschlossen waren. Der Aufzug steckte in Höhe zwischen EG und 1. OG fest. Die Einsatzkräfte setzten den Aufzug außer Betrieb und öffneten mit den Spezialschlüsseln die Türen des Aufzuges. Durch den technischen Defekt ließ sich der Aufzug nicht automatisch wieder in die richtige Position fahren. Die eingeschlossenen Personen konnte nach circa 20 Minuten aus dem Fahrstuhl befreit werden. Der defekte Fahrstuhl wurde gesperrt und außer Betrieb genommen. Die Einsatzstelle wurde an die Betreiber übergeben. Im Einsatz waren 8 Einsatzkräfte mit einem Fahrzeug. Einsatzende war um 20:21 Uhr.

Mit dem selben Einsatzstichwort „Person im Aufzug“ wie am Freitagabend, wurde der Löschzug am Samstag um 19:20 Uhr in die Bahnhofstraße in Werne alarmiert. Die Erkundung ergab, dass eine Familie in einem Aufzug eingeschlossen war. Der Aufzug steckte fest. Die Einsatzkräfte setzten den Aufzug außer Betrieb und öffneten mit den Spezialschlüsseln die Türen des Aufzuges. Die eingeschlossenen Person konnte nach circa 20 Minuten aus dem Fahrstuhl befreit werden. Der defekte Fahrstuhl wurde gesperrt und außer Betrieb genommen. Die Einsatzstelle wurde mit dem Hinweis einer nötigen Wartung an die Betreiber übergeben. Es waren 9 Einsatzkräfte mit einem Fahrzeug im Einsatz.

Quelle: Feuerwehr Werne

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